Die Lügenglocke
Da in der Gemeinde ,,Engelberg“ leider nicht nur „Engel“ leben, wurden in den letzten 10 Jahren sage und schreibe 14 Kinder unehelich geboren. Es fand jedoch keine einzige Trauung statt. Das veranlaßt den Pfarrer von Engelberg seine Bemühungen um das Seelenheil aufzugeben.Es kommt ein neuer Seelsorger in das Dorf. Dieser versucht die Lage mit modernen Mitteln zu lösen. So spielt er – natürlich mit allem An- und Abstand – einen Liebhaber von zwei heiratswilligen Mädchen, um ihre“ Loamsiaderischen“ Freunde eifersüchtig zu machen.Dieses Unterfangen wird für den gespielten Liebhaber ziemlich gefährlich, es kommt zu Verwechslungen und auch zu Handgreiflichkeiten, da nun die gehörnten zwei jungen Männer auf ihren älteren Rechten bestehen. Aber am Ende kehrt wieder Klarheit in die Situation und der neue Pfarrer kann gleich drei Ehepaaren seinen Segen geben.
Aufführungsdaten:
April 1998
Darsteller
| Rolle | Spieler |
|---|---|
| Alois Filzer, Wirt und Bürgermeister | Helmut Schlecht |
| Babett, seine Frau | Rosa Seidl |
| Sabine, beider Tochter | Karin Sachs |
| Thomas, Kellner | Florian Fuchs |
| Hieronymus Geißlechner | Josef Laumer |
| Florian Hirnblaser | Gerhard Zollner |
| Gustl Flohbeisser | Franz Kerscher |
| Walli, Wahrsagerin | Frieda Steinkirchner |
| Melchior Zangerl, Pfarrer | Robert Völkl |
| Regie | Hans Stegbauer |






